Zur Eröffnung der EMO Hannover 2007, der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung, präsentiert sich der deutsche Werkzeugmaschinenbau in bester Verfassung. „Nach einem starken ersten Halbjahr haben wir gerade zum zweiten Mal in diesem Jahr unsere Produktionsprognose nach oben korrigiert auf einen Zuwachs von 15%“, berichtet Helmut v. Monschaw, Geschäftsführer des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken, anlässlich der EMO-Auftaktpressekonferenz in Hannover.
Die durchweg hohe Dynamik der Werkzeugmaschinenbestellungen und ein geschätztes Produktionswachstum von mindestens 15% im ersten Halbjahr trieben den Optimismus der Hersteller weiter an, begründet er seine Einschätzung. Mit einem Produktionsvolumen von dann 12,4 Mrd. Euro bricht der deutsche Werkzeugmaschinenbau abermals alle Rekorde
In den ersten sieben Monaten 2007 stieg der Auftragseingang im deutschen Werkzeugmaschinenbau um insgesamt 39 Prozent. Die Bestellungen aus dem Inland wuchsen um 33 Prozent; die Auslandsnachfrage legte um 44 Prozent zu.
EMO Hannover 2007 schiebt Investitionsbereitschaft weiter an
„Das wirtschaftliche Umfeld für die EMO Hannover 2007 ist so günstig wie selten“, resümiert VDW-Geschäftsführer v. Monschaw. Die Messe biete allen internationalen Akteuren im Werkzeugmaschinenbau eine weitere Plattform, ihre internationalen Geschäfte auszubauen. Alle Erfahrungen untermauern, dass das Innovationsangebot auf der Messe die vorhandene Investitionsbereitschaft zusätzlich verstärkt. Bereits 2005 bestätigten viele EMO-Aussteller, dass das positive Investitionsklima auf der Messe weit mehr Vertragsabschlüsse ausgelöst habe als erwartet. Dies wirkte sich auch im Nachgang zur Veranstaltung noch lange positiv auf den Geschäftsverlauf der Aussteller aus.
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